Artikel der Kategorie "Aktuelles"

24 Artikel

Klangzauber im Aartal

Rund 600 Besucher waren begeistert – Der Auftritt der HARMONIE […] erzeugte Gänsehautmomente 

Nassauische Neue Presse – 1. Dezember 2015

Von Rolf-Peter Kahl

Oberneisen. Als sich der gemischte Chor „TonArt Netzbach“ im Jahre 2009 aufmachte, in der Aarregion eine neue Konzertreihe zu etablieren, setzte er mit der Namensgebung dieser im Zweijahresrhythmus stattfindenden Veranstaltung die Messlatte für sich selbst und für alle auftretenden Gastchöre und -Ensembles hoch. „Klangzauber im Aartal“ forderte und fordert alle auftretenden Sängerinnen, Sänger und Musiker auf, im Dom des Aartals nicht nur einfach zu konzertieren, sondern außergewöhnliche Klänge in die Rundkirche zu zaubern.

Ausnahmechor

Erlebten schon die Besucher beim Premieren-Konzert vor sechs Jahren hochklassigen Chorgesang und herausragende Kammermusik, setzten die beiden Folgeveranstaltungen mit zahlreichen, überregional bekannten und renommierten Gästen die „Glanzlichter im Aartal“ fort. Deshalb waren vor allem die vielen Stammbesucher in diesem Jahr sehr gespannt, wer neben den Gastgebern nach Oberneisen anreisen würde.

Den Netzbachern war es gelungen, mit der „Harmonie Lindenholzhausen“ einen hochdekorierten Ausnahmechor zum vierten Klangzauber locken zu können. Zu verdanken war dies unter anderem dem Kontakt der TonArt-Chorleiterin Bettina Scholl zu Martin Winkler, dem Leiter der Musikschule Dreieich und künstlerischen Leiter der „Harmonie“.

Was der 80 Sänger zählende Chor den Besuchern am Sonntagnachmittag zu Gehör brachte, darf bei allem Respekt gegenüber den Darbietungen der übrigen Chöre als „außergewöhnlich“ bezeichnet werden.

Unter dem Dirigat ihres temperamentvollen, mit großer Hingabe und vollem Körpereinsatz „arbeitenden“ Chorleiters gelang der Harmonie das Spiel mit dem besonderen Raum in Oberneisen. Höhepunkt war dabei das „Te deum laudamus“ (Version von Alwin Michael Schronen), achtstimmig vorgetragen mit einem Doppelchor. Bei der laut Martin Winkler „Welturaufführung“ des Stückes hatten die Sänger sowohl im Altarraum, als auch der Empore Aufstellung bezogen. Beeindruckend!

Mit dem französischen „Cantique de noel“, bei dem Bettina Scholl am Klavier begleitete und Andreas Jung als Solist glänzte, wurde der internationale Querschnitt von Weihnachtsliedern und hochklassigen Chorwerken der Harmonie beendet. Frenetischer Beifall folgte. Ohne die Leistungen der bislang in Oberneisen auftretenden Chöre und Formationen schmälern zu wollen, darf wohl der Besuch der Männer aus dem Sängerdorf Lindenholzhausen als bisheriger Höhepunkt in der Konzertreihe von „Klangzauber“ gewertet werden.

Streicher zu Gast

Der Advent ist die Zeit des Innehaltens und des Wartens. Es ist die Gelegenheit, Ruhe und Kraft zu schöpfen. Das gelingt am besten mit Musik, wie sie die vier Mitglieder des Streichquartetts „viergeteilt“ (ehemalige Schüler des Landesmusikgymnasiums Montabaur, die als „musica viva“ bereits 2009 zu Gast war) vortrugen. Ob beim „Lerchenquartett“ von Haydn, „Moon River“ von Mancini, dem Streichquartett D-Dur (KV 155) von Mozart oder einem „Muggenschlagermedley“ – man konnte sich zurücklehnen und genießen.

Wie vielfältig Chorgesang heute sein kann, demonstrierten auch die beiden Chöre von Bettina Scholl „TonArt“ und „Bene Cantare“. Neben bekannten und beliebten Werken wie „Maria durch ein Dornwald ging“ oder „The Angel Gabriel“, gefielen die beiden Netzbacher Formationen auch bei „Gloria in Exelsis Deo“ (Bene Cantare) oder „Yes my lord“ (TonArt).

Diese Klänge verzauberten wahrlich das Aartal. Bravo.

Fit für Budapest

Konzertnachmittag in Lindenholzhausen

Nassauische Neue Presse – 24. März 2015

Der Männerchor der „Harmonie“ stellte unter der Leitung von Martin Winkler sein Programm für den Wettstreit in Budapest vor.

Der Männerchor der „Harmonie“ stellte unter der Leitung von Martin Winkler sein Programm für den Wettstreit in Budapest vor.

Von Anneke Jung

Limburg-Lindenholzhausen. Auf eine mehrtägige Wettstreit- und Konzertreise nach Budapest gehen die Sänger der Harmonie Lindenholzhausen demnächst mit ihrem Dirigenten Martin Winkler. Als Generalprobe boten sie ein lockeres Nachmittagskonzert mit sechs Stücken des Reiseprogramms. Die Nachwuchschöre „Young Harmonists“ und „Next Generation“ rundeten den Nachmittag ab.

Dorothee Laux kümmert sich um die kleinsten Sängerinnen und Sänger der großen Harmonie-Familie, und das tut sie mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen, sodass die Jungen und Mädchen ganz offensichtlich Spaß haben. Text- und stimmsicher boten sie ein buntes Programm von alten und neuen Liedern und Popsongs, wobei das pfiffige „Raphuhn“ und der „Cup Song“ mit einer fast akrobatisch anmutenden Plastikbecher-Perkussion den Vogel abschossen.

Die Darbietungen vierstimmiger Sätze aus den verschiedensten Epochen und Stilrichtungen, die der gemischte Jugendchor „Next Generation“ unter der Leitung von Martin Winkler bot, waren von beachtlicher Qualität sowohl hinsichtlich Intonation wie auch Aussprache und Dynamik. Gelungen auch die Solo-Einbindungen bei „Uti var hage“ von Hugo Alfven und „That we may be one“ von James Moore.

Wie zu erwarten hoch anspruchsvoll präsentierte sich dann das Wettbewerbsprogramm des großen Männerchores. Die Herren müssen in den verschiedensten Klang- und Stilrichtungen, zeitgenössisscher ebenso wie traditioneller Musik zu Hause sein. Henk Badings Spiritualvertonung „The Lord is my Light“ hat eigentlich mit dem Charakter eines solchen Liedes nicht mehr viel zu tun. Komplex in Rhythmik und Harmonik wird der Text musikalisch ausgedeutet. Abrupte Stimmungswechsel wurden in „Abschied“ von Mathieu Neumann effektvoll umgesetzt.

Vor etlichen Jahren hat Robert Sund „A day of sunshine“ eigens für die Harmonie komponiert, auch dieses aufwändige Werk gehört zum Programm. Schwierig ist die Vertonung des deutschen Volksliedes „Wenn alle Brünnlein fließen“ des zeitgenössischen ungarischen Komponisten Miklos Mohay, die oft der deutschen Sprachmelodie des Textes entgegenläuft und rhythmisch ziemlich verschachtelt erscheint. Ganz anders die harmonisch opulente „Ausfahrt“ von Max Reger, die wie geschaffen ist, die Fähigkeiten eines so großen Männerchors zu demonstrieren. Ein beliebter Dauerbrenner der Eintracht, „Set down servant“, durfte im Reigen der Vortragsstücke nicht fehlen und erklang zum Abschluss des Nachmittagskonzerts.

Gut vorbereitet können die Herren sich nun auf die Reise begeben und werden sicher nicht mit leeren Händen nach Hause kommen.

Bravourös gemeistert

Zum Abschluss der „Harmonie-Akademie“ sang der Lindenholzhäuser Männerchor „Harmonie“ in Frankfurt

Nassauische Neue Presse – 23. Oktober 2014

Abschluss der HARMONIE AKADEMIE in Frankfurt

Abschluss der HARMONIE AKADEMIE in Frankfurt

Limburg-Lindenholzhausen / Frankfurt. Die Katharinenkirche an der Frankfurter Hauptwache ist für die Sänger der „Harmonie“ Lindenholzhausen und ihren Dirigenten Martin Winkler ein bekannter Ort. Schon beim Deutschen Chorfest 2012 konnte der Männerchor aus Lindenholzhausen hier das Publikum begeistern und auch bei seinem jüngsten Konzert gab es wieder Ovationen für die Leistung des Chors.

Anlass für die Reise des Lindenholzhäuser Männerchors „Harmonie“ nach Frankfurt war der Abschluss der „Harmonie-Akademie“. Dirigent Martin Winkler hatte deshalb in den vergangenen Monaten neue Werke mit der „Harmonie“ einstudiert und den Chor in Workshops und Proben mit sieben Gastsängern aus dem Rhein-Main-Gebiet ergänzt, so dass 86 „Harmonisten“ den Raum der Katharinenkirche an der Frankfurter Hauptwache mit ihrem Gesang füllten. Zusätzlich hatte die „Harmonie“ weitere Künstler als Konzertpartner gewinnen können.

Winklers besonderes Augenmerk lag auf einer konzeptionell intelligenten, spannungsvollen und ausgewogenen Programmgestaltung, die alle Vorträge der beteiligten Künstler zu einer großen Einheit verband. So konzertierte neben der „Harmonie“ das Vokalquintett „enCHANTed“, vor allem mit Werken Josef Rheinbergers. Mit differenziert gearbeiteten Stimmführungen, großartigem musikalischem Gespür und nahezu perfekter Intonation wusste das Ensemble das Publikum zu begeistern. Besonders beeindruckend waren die Leistungen von Bariton Ronny Rickfelder und Altistin Beate Leisner, die neben ihrem Auftritt im Ensemble auch solistisch zu hören waren.

Souverän bei der Begleitung der Ensembles präsentierte sich die Bad Homburger Kantorin Susanne Rohn an der Orgel. Besonders hervorzuheben sind allerdings ihre solistischen Qualitäten, die sie mit Werken von Brahms und Stanford, vor allem aber mit Regers Introduktion und Passacaglia d-moll eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Den größten Respekt muss man allerdings der „Harmonie“ zollen, die ihr durchweg anspruchsvolles Programm bravourös meisterte. Klangschön und ausgewogen im Sound, präzise in der Diktion und durch Winklers klares Dirigat angeregt mal sanft, mal zupackend gestaltend, zeigte sich der Chor wunderbar präpariert.

Das Spiel mit dem Raum gelang ebenso wie die gemeinsamen Werke mit Soli und Orgel. Eine dem Chor wie auf den Leib geschriebene Uraufführung „Aarons Segen“ von Hans Georg Hinderberger beendete das offizielle Programm, dem einige Zugaben folgten.

Man darf gespannt sein, wie die „Harmonie“ ihre Akademie weiterentwickelt und welche Innovationen uns als nächstes aus Linden-holzhausen erwarten.

Das Harmonie Festival fördern

Das nächste Harmonie-Festival ist zwar erst in drei Jahren, doch die Vorbereitungen sind schon am Laufen.

International geht es zu, wenn die „Harmonie“ zu ihrem Festival nach Lindenholzhausen einlädt. So war es 2011, so soll es auch 2017 werden.

International geht es zu, wenn die „Harmonie“ zu ihrem Festival nach Lindenholzhausen einlädt. So war es 2011, so soll es auch 2017 werden.

Limburg-Lindenholzhausen. Dem neuen Förderkreis für das internationale „Harmonie Festival 2017“ gehören Vertreter aus Kultur, Politik und Wirtschaft an. Mitmachen in dem Förderkreis und damit die Großveranstaltung unterstützen kann aber auch jeder ganz normale Bürger, dem das Engagement des Männerchores „Harmonie“ Lindenholzhausen, der Gesang und die Unterstützung des Völkerverständigungsgedankens ein paar Euro im Monat wert sind. Wie hoch diese Unterstützung ausfällt, geschieht nach Ermessen der Förderer.

Natürlich werden auch wieder heimische Unternehmen als Sponsoren gesucht, denn wie Vorsitzender Karl-Heinz Dernbach erläuterte, werde das Sängerfestival zwar von Ehrenamtlichen organisiert, dennoch würden erhebliche Unkosten entstehen, die durch den Verkauf von Eintrittskarten für die Konzerte und die Bewirtschaftung nicht wieder eingespielt werden könnten.

Aufgabe der Mitglieder des Förderkreises ist es, wie der 2. Vorsitzender
Dr. Christopher Dietz erläuterte, bei befreundeten Unternehmern Türöffner zu spielen, die das Festival nicht kennen und in seiner Bedeutung richtig einordnen könnten. Beim Festival 2011 waren alleine 130 Chöre und 45 Folkloregruppen aus 38 Nationen mit an die 6000 Teilnehmern, die insgesamt 20 000 Besucher anlockten. 1981 war das Festival mit 106 Chören aus 19 Nationen gestartet.

Die höchste Beteiligung hatte es 1993 mit 218 Chören und 62 Folkloregruppen gegeben.

Wie Dietz erläuterte, sind danach die Teilnehmerzahlen wieder gesunken, da die Zahl der Festivals in Deutschland immer mehr in die Höhe gegangen sei. Es gebe mittlerweile auch Agenturen, die aus solchen Chorfestivals ein Geschäft machten. Die „Harmonie“-Verantwortlichen sehen sich aber als einer der Urväter der internationalen Chorfestivalidee in Deutschland und wollen ihrer familiären Linie treu bleiben.

Dass viele Formationen immer wieder kommen, zeigt nach Einschätzung von Dernbach, wie wohl sich die Sänger aus der ganzen Welt in Lindenholzhausen fühlten. So schaffe es die „Harmonie“ immer wieder, Gastchöre zu finden, die Chöre aus dem Ausland während der Festivalwoche privat unterbringen.

Völkerverständigung

Beim „Harmonie Festival“ gehe es also nicht nur um hochklassigen Chorgesang, es werde ebenfalls die Idee der Völkerverständigung gelebt, verdeutlichte Dernbach. Und die Übernahme der Schirmherrschaft durch Bundeskanzlerin Angela Merkel beim vergangenen Festival, sei eine große Ehre für den Verein gewesen, unterstrich der Vorsitzende nach der Gründung des Förderkreises. Mit den Teilnehmerzahlen und der hohen Qualität der Auftritte möchte die „Harmonie“ 2017 an die Vorgängerveranstaltung anknüpfen.

Dietz stellte aber klar, dass nicht nur Chöre aus dem Ausland, sondern auch aus Deutschland und der heimischen Region willkommen seien. Nach Qualität vorauszusieben, das mache die „Harmonie“ nicht, so dass prinzipiell jeder Chor dabei sein könne.

Landrat Manfred Michel (CDU) lobte als Mitglied des neuen Förderkreises die herausragende Organisation beim „Festival der kurzen Wege“. Der heimische Chorgesang sei in der Szene sowieso in aller Munde, wie sich vergangenes Wochenende wieder an den vorderen Platzierungen der heimischen Chöre beim Deutschen Chorwettbewerb gezeigt habe. Andererseits gebe es aber auch Orte im Kreis, wo es schwer geworden sei, die Männerchortradition weiter aufrechtzuerhalten. Von daher brauche es Höhepunkte wie das „Harmonie Festival“, um neue Menschen für den Chorgesang zu begeistern.

Werbung für Limburg

Nach Einschätzung von Limburgs Bürgermeister Martin Richard (CDU) mache das „Harmonie Festival“ die Stadt Limburg überregional bekannter und beliebter. Der Landkreis sei verwöhnt mit vielen guten Chören, betonte der CDU-Landtagsabgeordnete Joachim Veyhelmann. Das Festival der „Harmonie“ sei aber wegen seiner Internationalität noch einmal ganz etwas Besonderes.

Manfred Bender vom Deutschen Centrum für Chormusik versprach, seine internationalen Kontakte zu nutzen, um möglichst viele interessante Chöre aus dem Ausland für das Festival 2017 zu begeistern. Bender sieht positiv in die Zukunft der Chorszene, denn es würden mehr junge Leute denn je singen. Allerdings sieht er auch, dass sich viele von ihnen nicht mehr an traditionelle Vereine binden wollten.

2017 ist Harmonie-Festival

Chor beginnt mit den Planungen für das Sängerfest

Nassauische Neue Presse – 27. März 2014

cache_28983451

Der Vorsitzende des Sängerkreises, Gerhard Voss (links), sowie der Vorsitzende der „Harmonie“, Karl-Heinz Dernbach, und der Zweite Vorsitzende Dr. Christopher Dietz (von rechts) ehrten verdiente aktive wie fördernde Mitglieder. Foto: Häring

Von Klaus-Dieter Häring

Limburg-Lindenholzhausen. Das nächste Harmonie-Festival findet vom 25. bis 28. Mai 2017 statt. Einstimmig, bei nur einer Enthaltung, gaben die Mitglieder in der Jahreshauptversammlung der „Harmonie“ Lindenholzhausen dem Vorstand den Auftrag, mit den Planungen zu starten.

Die Mitglieder der „Harmonie“ Lindenholzhausen haben grünes Licht gegeben für das nächste „Harmonie“-Festival in Lindenholzhausen, das Ende Mai 2017 stattfinden soll. Zuvor hatte Vorsitzender Karl-Heinz Dernbach über den Stand der Planungen berichtet. Demnach gibt es zwei entscheidende Veränderungen aus finanziellen und planerischen Gründen. So wird es 2017 nur vier Festivaltage geben; der Festival-Montag soll gestrichen werden. Auch soll das Folklorezelt auf dem Schulgelände nicht mehr aufgebaut werden. Hintergrund ist, dass es immer schwieriger wird, Chöre und Folkloregruppen für solch ein großes Festival zu bekommen, da inzwischen viele Städte in Deutschland den Marketingeffekt eines internationalen Festivals für ihre Stadt entdeckt haben.

In der Diskussion gaben einige Mitglieder zu bedenken, es werde immer schwieriger, ehrenamtlich tätige Handwerker aus den eigenen Reihen oder befreundeten Vereinen zu finden. Die „Harmonie“-Jugend erklärte jedoch, auch in ihren Reihen gebe es genug Mitglieder, die es verstehen anzupacken. Dafür gab es von der Versammlung großen Applaus.

In seinem Jahresbericht erinnerte Heinz Wessels unter anderem an den Erfolg der „Harmonie“ beim internationalen Chorwettbewerb im englischen Cornwall im vergangenen Jahr. Dort siegte der Chor nicht nur in der international besetzten großen Männerchorklasse – er holte auch mit der höchsten Punktzahl aller teilnehmenden Chöre den Gesamtsieg.

Der Verein „Harmonie“ hat derzeit 401 Mitglieder bei einer Sängerzahl von 90 Sängern. Der Chor hat ein Durchschnittsalter von knapp 51 Jahren und 62 Ehrenmitglieder.

Folgende Sänger, die im vergangenen Jahr auf keiner Gesangstunde fehlten, wurden geehrt: Hans Dernbach, Kurt Weihrauch und „der Sänger des Jahrzehnts“, Hartmud Brahm, der seit zehn Jahren auf keiner Gesangstunde fehlte.

Eine weitere phänomenale Leistung wurde im Anschluss durch den Zweiten Vorsitzenden Christopher Dietz gewürdigt. Er hob das Engagement von Karl-Heinz Dernbach hervor, der in diesem Jahr auf 40 Jahre Vorstandsarbeit verweisen kann.

Geehrt wurden für 65-jährige Mitgliedschaft Josef Hermes, für 60 Jahre Mitgliedschaft Otmar Stein und Arthur Schmitt, für 40-jährige Mitgliedschaft Edmund Dick, Michael Schmitt, Wolfgang Simonis, Dieter Gabb und für 25 Jahre Mitgliedschaft Eric Schaub, Eric Budowsky, Thomas Jung, Michael Stockmann, Beate Gress, Maria Wessels, Stephan Jung, Jürgen Gros und Bernd Beck.

Der Vorsitzende des Sängerkreises, Gerhard Voss, ehrte für 40 Jahre aktives Singen Michael Schmitt und Dieter Gabb sowie für 25 Jahre aktives Singen Thomas Jung und Bernd Beck.